Methoden im Detail

Methoden sind keine fertigen Rezepte. Wir setzen sie je nach Auftrag, Team und Situation unterschiedlich ein. Entscheidend ist nicht die Methode selbst, sondern was durch sie sichtbar, besprechbar oder veränderbar wird.

01

Erlebnisinterventionen

Muster erkennen

Erlebnisinterventionen bringen Teams direkt ins Tun. Statt lange über Zusammenarbeit zu reden, holen kurze, passgenaue Übungen den Arbeitsalltag in den Raum – verdichtet, konkret und oft erstaunlich treffend.

In wenigen Minuten wird spürbar, was sonst abstrakt bleibt: Entscheidungsverhalten, Verantwortungsübernahme, Abwarten, Missverständnisse oder unterschiedliche Erwartungen.

Danach wird das Erlebte übersetzt: Was zeigt sich? Was hat das mit unserer Zusammenarbeit zu tun? Und welcher nächste Schritt wird daraus möglich?

WAS SICH VERÄNDERT

Wirkung


Muster werden nicht erklärt,

sondern gemeinsam erlebt.


Das macht Gespräche konkreter

und nächste Schritte leichter

anschlussfähig.

07

Action Learning

Transfer sichern

Action Learning verbindet die Arbeit an realen Herausforderungen mit gezielter Reflexion. Teams bearbeiten keine konstruierten Fälle, sondern konkrete Fragen aus ihrem Arbeitsalltag.

Handeln, Beobachten und Auswerten wechseln sich ab. So wird sichtbar, welche Annahmen das Handeln bestimmen, wo Hindernisse entstehen und was im nächsten Schritt angepasst werden muss.

Lernen findet dadurch nicht neben der Arbeit statt, sondern mitten in ihr. Erkenntnisse werden unmittelbar erprobt und weiterentwickelt.

WAS SICH VERÄNDERT

Wirkung


Annahmen werden hinterfragt.
Erfahrung wird nutzbar.


Teams entwickeln tragfähige Lösungen und verankern das Gelernte direkt im Arbeitsalltag.


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